Change, Projekt, Qualitätsmanagement

Aktualisiert: 9. Nov 2018

Wenn sie etwas organisieren, verändern oder entwickeln wollen, ist es ratsam zu wissen, das das zu verändernde System will

Immer wieder hören wir von Studien, das Veränderungsprojekte oder Changeprozesse scheitern oder aus dem Ruder laufen. Rund 70% sind immer wieder genannt, die nicht das gewünschte Ziel erreichen. Ähnliches zeigt die Gallup-Studie, wenn es um Mitarbeiterzu-friedenheit und Identifikation geht.

Sind wir es gewohnt, getrennt zu denken und gegen-einander zu agieren. Die früheren Generationen waren entweder sehr angepasst (Nachkriegsgeneration) oder einfach zu viele (Babyboomer der 60er)

Wer einen Staat oder ein Land destabilisieren will, hat nur dafür zu sorgen, dass die Untergruppen gegeneinander aufzubringen sind. Es ist denkbar einfach, dass man einen Gemeinschaft aufwiegelt, hierfür sind wir als Menschheit sehr anfällig. Manipulationen dieser Art finden täglich weltweit im Kleinen und im Großen statt.


Muster erkennen, Kontexte erkennen


In der Systemtheorie spricht man von z.Bsp. von soziologie-technischen oder personalen Systemen. Nach Luhmann möchte jedes System eine Stabilität erreichen. Man führt hierzu Begriffe an wie selbstreferenziell oder autopoetisch.


Wir empfehlen, die Willensrichtungen über Meinungen, Haltungen und Überzeugungen sichtbar zu machen. Dies als Raumrichtungen (geteilter Wille) und als Musterbildung (Cluster, die auf Anspruchsgruppen hindeuten).


Wird dies bei organisationalen Veränderungen im Change, Projekt oder Qualitätsmanagement berücksichtigt, kann viel gezielter im Interesse von allen interveniert werden, um wirklich bessere Lösungen zu erzielen.

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